Danksagung und Einleitung
Ich möchte mich hier noch einmal ganz herzlich bei Gisela Albrecht bedanken. Durch sie wurde ich bei der DLRG Seevetal überhaupt erst zum Laufen animiert. Nachdem ich einmal bei dem Marathon geholfen, Ausbildung bei der DLRG übernommen und mich der Laufgruppe angeschlossen hatte, wurde mir die Organisation der Helfergruppe für den Marathon von Gisela unerwartet übertragen.
Auch wenn inzwischen nur noch zwei Helfer von der DLRG Seevetal übrig geblieben sind,
Matthias Mohr, zurzeit noch aktiv bei der DLRG und ich, leider nicht mehr so aktiv, treffen wir uns als Gruppe von circa 12 Personen, jedes Jahr aufs Neue, um für die Läufer die Kleiderbeutel zu verwalten.
Auch wenn inzwischen nur noch zwei Helfer von der DLRG Seevetal übrig geblieben sind,
Matthias Mohr, zurzeit noch aktiv bei der DLRG und ich, leider nicht mehr so aktiv, treffen wir uns als Gruppe von circa 12 Personen, jedes Jahr aufs Neue, um für die Läufer die Kleiderbeutel zu verwalten.
20. Olympus-Marathon
24. April 2005
Es sollte kein Jahr ohne Probleme geben. Auch dieses Mal haben Schulklassen kurzfristig abgesagt, weil ein Lehrer krank geworden ist. So durften wir je eine Bahn mit einem Helfer besetzten. In der letzten Bahn mussten zudem nicht nur tausend Beutel untergebracht werden, sondern dreitausend! Ein nicht ganz so einfaches Unterfangen, aber Matthias hat sich mutig der Herausforderung gestellt und überlebt.
19. Olympus-Marathon
18. April 2004
Dieses Jahr sollte alles einfacher werden, es gab keine 40-Tonner. Alle Beteiligten hatten sich stark gemacht, dass es ab sofort nur 7,5-Tonner geben sollte, die direkt in die Halle fahren konnten. Außerdem sollten dort die Beutel bereits vorsortiert werden. So wurden pro LKW nur drei Tausender Bereiche abgedeckt.
Wir wissen ja alle, Theorie und Praxis. Es hätte so gut funktionieren können. Es war immer noch eine ziemliche Hetze...
Wir wissen ja alle, Theorie und Praxis. Es hätte so gut funktionieren können. Es war immer noch eine ziemliche Hetze...
18. Olympus-Marathon
27. April 2003
Auch wenn wir dieses Jahr eine sehr kleine Gruppe waren, hatten wir doch eine neue Helferin dazubekommen. Juliane, eine Handballfreundin von Frauke und Wiebke. Sie hatte zwar ein Gipsbein, wollte aber unbedingt mithelfen. Das Laufen war, verständlicher Weise, zwar nicht so ihre Stärke, an der Koordination hat es allerdings nicht gemangelt. Und Koordination war dieses Jahr besonders gefragt. Die 40-Tonner haben die Kleiderbeutel von den Starts zu den Messehallen gebracht. Eigentlich sollte es eine Erleichterung werden, allerings waren die Beutel dermaßen durcheinander, dass die Sortierung direkt vor der Messehalle nach Tausender erfolgen musste. Einige haben dann die Beutel zu den Bahnen gebracht. Auf Grund der geringen Helferzahl ein Wettlauf gegen die Läufer, da die Beutel bei deren Ankunft bereits sortiert sein mussten. Wir haben knapp verloren. Die ersten Läufer waren bereits am Ziel, bevor wir mit dem Sortieren fertig waren.
14. Shell-Marathon
25. April 1999
Dieses Jahr sollten wir noch zwei "neue" Helferinnen bekommen. Nachdem letztes Jahr meine Tanzpartnerin Wiebke Lich und ihre Schwester Frauke uns nachmittags geholfen haben, wollten sie dieses Jahr komplett in unserer Gruppe helfen. Es hatte ihnen mehr Spaß gemacht, die Beutel durch die Gegend zu schleppen, als im Regen zu stehen und Straßen abzusperren.
Außerdem kam diesmal die Freundin von Florian dazu, sowie ein weiterer Freund von uns, Timo Gothe. Dem war es allerdings doch zu viel arbeit, so dass er sich gleich für alle Zeiten abgemeldet hatte. Das Freibier hat ihn aber ein bisschen über die Qualen hinweggeholfen.
Außerdem kam diesmal die Freundin von Florian dazu, sowie ein weiterer Freund von uns, Timo Gothe. Dem war es allerdings doch zu viel arbeit, so dass er sich gleich für alle Zeiten abgemeldet hatte. Das Freibier hat ihn aber ein bisschen über die Qualen hinweggeholfen.
13. Shell-Marathon
19. April 1998
Mittlerweile hatte sich ein harter Kern gebildet, der jedes Jahr wieder mitkam. Neu hinzugekommen waren noch zwei meiner Freunde, Anderas Bätz und Florian Peters.
Außerdem kamen am Nachmittag noch meine Tanzpartnerin Wiebke Lich und ihre Schwester zum Helfen zu uns in die Halle. Es hatte sich ein paar Wochen vor dem Marathon herausgestellt, dass die Beiden ebenfalls seit ein paar Jahren beim Marathon helfen, jedoch als Streckenposten am Dammtor.
Außerdem kamen am Nachmittag noch meine Tanzpartnerin Wiebke Lich und ihre Schwester zum Helfen zu uns in die Halle. Es hatte sich ein paar Wochen vor dem Marathon herausgestellt, dass die Beiden ebenfalls seit ein paar Jahren beim Marathon helfen, jedoch als Streckenposten am Dammtor.
11. Shell hanse-Marathon
21. April 1996
Dieses Jahr sollte es losgehen. Es war der erste, von mir organisierte Helfereinsatz der DLRG Seevetal.
Eingestehen musste ich schon, dass das Auftreiben von Helfern nicht gerade die einfachste Aufgabe war, mussten wir doch gegen 7 Uhr an einem Sonntag in den Messehallen sein. Viele, die ich gefragt hatte, haben mich angesehen und gesagt:"Das ist ein Scherz, oder?".
Die Helfer vom Vorjahr kamen, sofern sie Zeit hatten, wieder mit.
Eingestehen musste ich schon, dass das Auftreiben von Helfern nicht gerade die einfachste Aufgabe war, mussten wir doch gegen 7 Uhr an einem Sonntag in den Messehallen sein. Viele, die ich gefragt hatte, haben mich angesehen und gesagt:"Das ist ein Scherz, oder?".
Die Helfer vom Vorjahr kamen, sofern sie Zeit hatten, wieder mit.